Nellie.
Transkription, die
den Rechner nie verlässt

Benannt nach Nellie Bly · Pionierin des investigativen Journalismus · 1887

Sie ging undercover, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Deine Arbeit ist dieselbe. Nellie macht aus deinen Interviews Text — gibt dem Gesagten Buchstaben, wortgetreu. Und du behältst die Hand darauf: nichts verlässt deinen Rechner, kein Wort dringt nach draußen, bevor die Geschichte steht. Ans Licht kommt sie zu deiner Zeit.

Die Geschichte hinter dem Namen

1887 ließ sich Nellie Bly in eine New Yorker Irrenanstalt einweisen — zehn Tage, undercover, um aufzudecken, was drinnen wirklich geschah. Damit begann, was wir heute investigativen Journalismus nennen.

Wer mit Nellie arbeitet, steht in dieser Tradition: zuhören, festhalten — und selbst entscheiden, wann die Wahrheit ans Licht kommt.

Transkript
14:02:08:11 Sprecher 1„Wir wussten davon. Und wir haben entschieden, dass es niemand erfährt."
14:02:16:04 Sprecher 2„Wer hat das entschieden?"
⌘C → [14:02:08:11 – 14:02:14:22] in Avid, Premiere, Resolve.
· Offline · Privat · Wortgetreu · Bildgenauer Timecode · Sprechertrennung · Mieten oder kaufen

Cloud oder Kontrolle

Wo liegt dein Interview gerade — und wer hat die Schlüssel?

Die meisten Transkriptions-Dienste laden dein Material auf fremde Server. Das hat echte Vorteile — Zusammenarbeit, Zugriff von überall, kein Rechnen auf deiner Maschine. Aber es hat einen Preis, den man erst sieht, wenn man ihn ausspricht:

Du schützt deine Quellen. Dein Werkzeug sollte es auch. Bei Nellie verlässt kein Interview deinen Rechner — Sensibles bleibt, wo es hingehört: bei dir.

Drei Blicke hinein

Aufgenommen an einem erfundenen Interview — zwei Stimmen, zwei Funkstrecken. Echtes Material zeigen wir hier nicht, auch nicht als Standbild.

Startfenster mit drei Tonspuren, Abdeckung je Sprecher in Prozent
Material hineinziehen. Je Spur ein Sprecher, je Sprecher ein Balken: Wo Nellie niemanden zuordnen kann, sagt sie es vorher — nicht hinterher im Text.
Korrekturansicht als Papierseite mit Sprechernamen und Timecode
Lesen und korrigieren. Eine Papierseite, Timecode am Rand. Ein Klick aufs Wort springt an die Stelle.
Dieselbe Ansicht als dunkler Schnittplatz mit einer Tonspur je Mikrofon
Oder wie im Schnitt. Dieselben Daten, dunkel, mit einer Spur je Mikrofon — man sieht, wer wann auf wessen Mikrofon zu hören war.

Gerade in privater Erprobung

Nellie läuft auf dem Mac und wird derzeit von Redaktionen und Doku-Teams an echtem Material getestet. Wenn du mitprobieren willst — oder wissen, wann es so weit ist — schreib mir: info@lockstepdit.com